Klatsche für Bürgermeisterin Britta Brusch-Gamm, Sieg für Demokratie und Meinungsfreiheit!

Aus der Stadtvertretung

Die Staatsanwaltschaft Schwerin wird nach der Strafanzeige von Frau Britta Brusch-Gamm keine Ermittlungen gegen die CDU Crivitz einleiten. Das wurde heute Normund Behning, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes, schriftlich mitgeteilt. Britta Brusch-Gamm ist damit schon an der niedrigsten Hürde gescheitert. “Das ist natürlich keine Überraschung für mich”, betonte Behning. “Der Vorwurf war von vornherein lächerlich und absolut unbegründet. Frau Britta Brusch-Gamm ging es allein darum, ganz im Stile autokratischer Regime die letzte kritische Stimme in Crivitz – die CDU – mundtot zu machen. Aber das beeindruckt uns nicht.

Die Nachricht der Staatsanwaltschaft ist eine Klatsche für die Bürgermeisterin und ein Sieg für Demokratie und Meinungsfreiheit!”

Die CDU wird nun die Hintergründe der Strafanzeige aufklären. “Wir werden Frau Brusch-Gamm in der Stadtvertretung zur Rede stellen”, kündigt CDU-Fraktionsvorsitzende Karina Reinke an. “Sie muss die Frage beantworten, ob sie als Privatperson oder unter Missbrauch ihres Amtes gehandelt hat. Sollte sie das Geld der Steuerzahler für ihr skandalöses Vorgehen verschwendet haben, werden wir sie dafür zur Rechenschaft ziehen!”

Zudem kündigte Behning ein Nachspiel bei der Rechtsaufsicht an. “Wir werden das Innenministerium über das Vorgehen und die öffentlichen Äußerungen von Frau Brusch-Gamm informieren. Es ist offensichtlich, dass sie ihre Neutralitätspflichten eklatant verletzt hat”, so Behning. “Das werden sich jetzt die Fachleute ansehen.” Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, drohe Frau Britta Brusch-Gamm ein Disziplinarverfahren.

„Unabhängig von der Auseinandersetzung mit Britta Brusch-Gamm wird die CDU Fraktion die inhaltliche Arbeit konsequent fortsetzen. In die nächsten Stadtvertretersitzung wird die CDU-Fraktion voraussichtlich Anträge einbringen“. Frau Reinke betont  “Unser Fokus liegt auf Sacharbeit.” “Wir stecken unser Herzblut in die Stadt Crivitz, Uns geht es um die Menschen und die Zukunft der Stadt.”