Gemeinde –Zapel- Haushaltsplan 2022!

*Eingeschränkte dauerhafte Leistungsfähigkeit* für die Gemeinde Zapel ab 2024 !

Warum ist das so? Der letzte geprüfte Jahresabschluss liegt von 2018 für die Haushaltsplanung 2022 vor!

Für die Gemeinde Zapel liegen die Jahresabschlüsse bis einschließlich 2018 geprüft und von der Gemeindevertretung beschlossen vor. Der Jahresabschluss 2019 soll angeblich aufgestellt sein, die Prüfung steht jedoch noch aus.  Also liegt er nicht vor? Für die  Darstellung der Entwicklung von Zapel basieren die Daten (2019-2020)  auf kumulierten Rechnungsergebnissen, für alle weiteren (2021-2022) wurden die vorläufigen Rechnungsergebnisse bzw. die Planungsdaten angenommen?

Seltsames:

2021! Einschätzung im Haushalt! „Die Gemeinde kann im laufenden Finanzbereich des Finanzhaushaltes ausreichend liquide Mittel vorhalten, um einen Haushaltsausgleich bis zum Ende des Finanzplanungszeitraumes darzustellen.“

2022!Einschätzung im Haushalt! „Die Gemeinde kann im laufenden Finanzbereich des Finanzhaushaltes ausreichend liquide Mittel vorhalten um einen Haushaltsausgleich im Planjahr darzustellen, jedoch nicht bis zum Ende des Finanzplanungszeitraumes.“

Die schnelle Änderung dieser Einschätzungen beruht darauf dass plötzlich die Jahresabschlüsse 2017 und 2018 vorgelegt wurden. Nach dem vorliegen immer mehr aktueller Jahresabschlüsse verändern sich plötzlich die Liquiden Mittel sprunghaft, da man doch noch wesentliche finanzielle  Handlungsspielräume für die kommenden Jahre entdeckten, oder eben nicht, wie in diesem Fall!

Auch hier gilt wieder! Das ist gesetzwidrig laut KV-MV.! Lt. Kommunalverfassung § 60 Abs. 4 Ist der Jahresabschluss innerhalb von fünf  Monaten nach Abschluss des Haushaltsjahres aufzustellen!  Die tatsächlichen Verhältnisse 2022 können ganz andere sein!

Nachhaltige Finanzpolitik sieht anders aus!

Der Ergebnishaushalt 2022 beträgt: (-)109.100€.

Kann der  Ergebnishaushalt ausgeglichen werden, Ja! Aber nur durch Entnahme aus Rücklagen und  aller kumulierten  Ergebnisvorträgen!    Ab 31.12.2023 ist* KEIN* Haushaltsausgleich möglich!  Die zweckgebundene Kapitalrücklage ist ab 31.12.2024 vollständig aufgebraucht!

Die allgemeine Kapitalrücklage ist  ab 31.12.2022 vollständig aufgebraucht!

Der Finanzhaushalt 2022 beträgt (-) 161.000€.

Kann der Finanzhaushalt ausgeglichen werden, Ja! Aber nur durch die noch vorhandene liquiden Mittel bis zum 31.12.2022! Danach nicht mehr!

Bis zum Ende des Finanzplanungszeitraumes weist jedes der Haushaltsjahre einen Fehlbetrag der laufenden Ein- und Auszahlungen (liquide Mittel) aus, bis zum 31.12.2025 wird sich voraussichtlich auf (-) 150.881,68 € belaufen.

Ist das Jahresergebnis ausgeglichen, NEIN!

Aufgrund der geplanten negativen Ergebnisse wird das Eigenkapital zukünftig jährlich sinken. Das Eigenkapital sinkt von 2020 1,143Mio.€ auf 0,78Mio.€ bis 2025.

Zusätzlich leistet sich Zapel Ausgaben  für Sachverständigen-, Gerichtskosten einen Betrag von ca 75.500,00€! Ist das etwa alles für den Energiepark?

Hebesätze

Zapel liegt mit ihrem Hebesatz bei der Grundsteuer *B* unterhalb Landesdurchschnitts des Jahres 2020 von *38*Prozentpunkte und unterhalb der Nivellierungshebesätze für die Jahre 2020 bis 2023 mit  *87*Prozentpunkte. Das wird sich sicherlich bald ändern, bei dieser Einschätzung der Leistungsfähigkeit!

Fazit:

Ein erschütterndes Ergebnis! Leistungseinschätzung ->* Eine eingeschränkte dauerhafte Leistungsfähigkeit!*

Steuer- und Gebührenerhöhungen werden die Folge sein !

Trotz mehrfacher gegenteiliger Beratung sind wichtige Beschlüsse für die Zukunft der Gemeinde Zapel nicht gefasst worden! Unkritisch und „blauäugig“ akzeptiert man offensichtlich alle Vorgaben aus Crivitz! Die Bürgermeisterin von Crivitz scheint mehr Einfluss zu haben auf die Entscheidungsfindung von Zapel  als gedacht!

Die Bürgermeisterin der Stadt Crivitz Britta Brusch-Gamm verschwendet Steuergelder in unglaublicher Höhe für den Energiepark und  die Gemeinden Zapel und Barnin hinterfragen nicht, machen mit und die Bürger zahlen dafür!

Die Bürger von Zapel zahlen 75.500 € für Sachverständigen- und Gerichtskosten, welche erst durch massive politische Versäumnisse in Crivitz entstanden sind!  Es ist offensichtlich, dass dies der Anteil (Beteiligungskosten) der Gemeinde Zapel an der desaströsen Politik von Frau Britta Brusch-Gamm ist. Man zahlt für Sachverständigen- und Gerichtskosten, weil man eigentlich gegen den Windpark ist, aber man plant selbst und zwar genau hier im Gebiet  eigene Windräder zu errichten. Um dringend neue Einnahmequellen zu erschließen.

Was für ein Wahnsinn, wann wachen die Bürger von Zapel endlich auf!

Geht es so weiter, werden sehr bald die Windräder 2023 stehen!

Geht es so weiter, wird es sehr bald 2023 eine weitere überirdische Hochspannungsleitung unmittelbar an  Zapel-Hof geben!

Geht es so weiter, werden Gelder für freiwillige Leistungen  der Gemeinde nicht mehr gezahlt werden können !

Geht es so weiter wird es die Gemeinde Zapel bald nicht mehr geben, sondern nur noch als einen Ortsteil von Crivitz!